Dialog und Zusammenarbeit mit Muslimen?

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Und es ist in keinem andern das Heil; denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in welchem wir sollen gerettet werden! (Apostelgeschichte 4.12)

Zum Autor

Francesco Maggio, Autor des Buches „Licht auf den Islam“, 2008 ist der Verfasser dieses Artikels. Francesco Maggio ist ein Experte im Dialog mit Muslimen, Berater für die Kirche, Vereinigungen und Organisationen der Evangelischen Kirchen Italiens.

Versuch einer Annäherung

In letzter Zeit neigen wir eher dazu, Gemeinsamkeiten zu suchen, als Unterschiede festzustellen. Wer unvorbereitet ist, steht in Gefahr, schlecht beeinflusst oder verwirrt zu werden. Wie nie zuvor, werden Initiativen gestartet und Vorschläge unterbreitet, um eine Begegnung der drei monotheistischen Religionen zu ermöglichen.

Der Vatikan tut sich in dieser Annäherung besonders hervor. Der Papst will den Muslimen folgende Eigenschaften zuschreiben:

  • Muslime verehren denselben Gott wie die Christen
  • Muslime anerkennen Jesus als Propheten
  • Muslime ehren die Jungfrau Maria
  • Der Papst wird nicht müde, das „gemeinsame geistliche Erbe“ in Abraham zu betonen
  • Islam wird als gleichwertiger Weg zum gleichen Gott dargestellt

Der Papst behauptet, die Gemeinsamkeiten zwischen Islam und Christentum seien derart offensichtlich, dass Misstrauen gegenüber Muslimen nicht gerechtfertigt sei. Der Vorsatz, diese „Ungläubigen“ bekehren zu wollen, sei völlig fehl am Platz.

Fehlgeleitete Ideen unserer Zeit müssen näher untersucht werden, damit wir nicht vom Weg abkommen.

„Der andere Abraham“ islamischer Art

Oft wird gesagt, die biblische Figur, die am meisten mit dem Islam verbinde, sei Abraham. Muslime verweisen stolz auf ihre angebliche Abstammung von Abraham, stellen sich in die Tradition Abrahams und begründen damit einen Wahrheitsanspruch. Sie behaupten, der Koran habe die Bibel ersetzt etc.

Abraham liess sich beschneiden, in dem er dem Befehl Jahwes (JHVH, dem „ICH BIN“) gehorchte. Im Gegensatz zur weitverbreiteten Vorstellung waren es nicht die Muslime, die jene Praxis eingeführt haben.

1 Mose 17.8-11

Und ich werde dir und deinem Samen nach dir das Land deiner Fremdlingsschaft geben, das ganze Land Kanaan, zum ewigen Besitztum, und ich werde ihr Gott sein. Und Gott sprach zu Abraham: Und du, du sollst meinen Bund halten, du und dein Same nach dir, nach ihren Geschlechtern. Dies ist mein Bund, den ihr halten sollt zwischen mir und euch und deinem Samen nach dir: alles Männliche werde bei euch beschnitten.

Die Juden waren die ersten, die Führung und Traditionen Abrahams erhielten. Aus dem Textzusammenhang wird klar, dass Jahwe von einer einzigen Linie der Verheissung spricht und nicht von mehreren. Obwohl wir im selben Buch von drei Abstammungslinien erfahren: von der Konkubine Hagar, seiner Frau Sara und von Ketura, als er nach dem Tod Saras verwitwet war.

Also fragen wir uns vielleicht, weshalb Gott von einer Linie der Verheissung spricht und nicht von mehreren?

Jahwe kündigt den Sohn der Verheissung an (Isaak), aus welchem ein einziger Nachkomme hervorgehen würde (Jakob), dem Stammvater des erwählten Volkes Israel.

Jahwe befahl den Nachkommen aus der Linie Abrahams, Isaaks und Jakobs, sich an den Bund mit Gott zu halten, welcher später unter David bestätigt werden sollte.

In der Gnade, die Abraham zuteil wurde, bietet Jahwe seinen Bund auch den Fernstehenden an, den „unbeschnittenen im Herzen und im Fleisch“.

Die Christen haben in Abraham mehr als einen Glaubenshelden. Indem Gott ihn gesegnet hatte, wurde er zum Ausgangspunkt für alle Generationen von Gläubigen, die ihm folgen würden. Der Erlöser, Jeschua (was bedeutet „Jahwe rettet“) stammt aus dieser Linie der Verheissung von Abraham-Isaak-Jakob.

Historisch gesehen, fand der Islam viele Jahrhunderte später seinen Anfang. Es ist aber nicht so, dass Muslime sich dem Befehl Jahwe’s unterworfen hätten; sondern Muslime unterwerfen sich einem anderen Gott, der ausserhalb der biblischen Offenbarung steht.

Sind Araber wirklich Nachkommen Abrahams?

Gott machte einen Bund mit Abraham und seinen Nachkommen in Isaak und Jakob, segnete aber auch Ismael als Sohn Abrahams; und dieser sollte Stammvater eines grossen Volkes werden. Hier wird eine Grundannahme getroffen: Nämlich wird vorausgesetzt, dass sich diese Verheissung mit den Arabern, ein grossen Volk, erfüllt hätte. Dies mag in Treu und Glauben geschehen. Doch sehen wir etwas genauer hin, was die Bibel dazu sagt. Wie wir in 1. Mose 10 sehen, stammen die Araber weder von Ismael noch von Abraham ab. In Vers 26 lesen wir, dass die Araber von Joktan abstammen. Zwischen Genesis 10 und der Geschichte Abrahams in Genesis 17 liegen Hunderte von Jahren. Mit anderen Worten, die Araber existierten lange bevor Abraham geboren wurde; somit kann Abraham nicht ihr Stammvater sein.  Der Wahrheitsanspruch der Muslime als Nachkommen Abrahams und die Legitimation des Islam als Religion, die vom selben Gott inspiriert sei, der in der Bibel zu Abraham geredet hat, sind also nicht haltbar. Ganz abgesehen davon, dass diese Argumentation zwei verschiedene Bündnisse Gottes voraussetzen würde, im Gegensatz zu einem Bund… und eine Linie der Verheissung (Genesis 17.8-11).  Welche Verwirrung wird hier gestiftet!

Anerkennt der Islam die biblischen Propheten?

Abraham gilt im Koran als Vorbild eines Menschen, der sich ganz und gar Allah unterworfen hat, das ist die eigentliche Bedeutung von „Muslim“. Es wird behauptet Abraham habe einen deutlich unteilbaren Monotheismus vertreten. Dieser unbedingte Eingottglaube wird im Koran so beschrieben:

„Ich, in Wahrheit, wende mein Angesicht gegen den Schöpfer von Himmel und Erde, als Monotheist (hanif), und ich bin kein Politheist“ (6.79)

Oft wird Abraham als Stammvater der monotheistischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam) bezeichnet. Diese angebliche Einsicht wird dann als Argument herangezogen, um zu behaupten, Christen und Muslime glauben an denselben Gott, der sich Abraham offenbart hatte. Somit wird Allah der Muslime dem Gott der Bibel gleichgesetzt. Welche Verwirrung wird hier gestiftet! Diese Art der Argumentation wird als Konzept verwendet und bildet die Ausgangslage für den Dialog mit dem Islam, wie er aktuell vom Vatikan und anderen Kreisen betrieben wird. Dieses Vorhaben ist auch aus islamischer Sicht zum Scheitern verurteilt, allein schon deshalb, weil der Abraham, wie er im Koran dargestellt wird, nicht mit dem Abraham der Bibel übereinstimmt. Im Koran lesen wir nämlich:

„Ach Leute des Buches [damit sind Juden und Christen gemeint], weshalb streitet ihr um Abraham’s willen? Sind doch das Gesetz und das Evangelium nach ihm vom Himmel heruntergekommen! Begreift ihr den nie die Wahrheit? Abraham war weder Jude noch Christ; er war aber sehr wohl Muslim und kein Politheist.“ (3.67)

Ebenfalls im Koran findet wir an die „Leute des Buches“ gerichtet den folgenden Absatz:

Ihr sollt nicht ausserhalb von ihm [Allah] irgendwelche Namen anbeten, die ihr und eure Vorfahren erfunden haben, und über die Allah kein Zeugnis gegeben hat. In Wahrheit, die Rechtsprechung ist allein Sache Allah’s. Und er hat befohlen, dass wir ausser ihm niemanden anbeten sollen. Das ist die unwandelbare Religion, und doch, die grosse Mehrheit der Menschen schenkt ihr keine Beachtung.“ (Koran 12.40)

Aus den Berichten der Koran folgt, dass Abraham einzig der Stammvater der Muslime sein kann, während die Muslime in Wirklichkeit den wahren historischen Abraham besudeln. Abraham ist Stammvater für den jüdischen Glauben und auch „Vater aller Gläubigen“ für die Christen.

Die Bibel sagt in Römer 4.11 in Bezug auf Abraham: „…damit er Vater aller sei, nicht allein der Juden, sondern auch derer, die in den Fussspuren des Glaubens wandeln.“ Und in Vers 16 dann „unser aller Vater“ Galater 3.7 besagt: „die aus Glauben sind, sind Abrahams Söhne!“ Galater 3.29: „Wenn ihr aber Christus angehört, seid ihr ja Abrahams Nachkommenschaft, Erben gemäss der Verheissung.“

Der Koran schliesst die entgegenkommenden Positionen, die von evangelischer Christen manchmal vertreten werden, von vornherein aus.:

  1. Judaismus und Christentum werden nicht als gleichwertige Wege zu Gott anerkannt.
  2. Abraham „der islamischen Art“ ist nicht Stammvater der drei monotheistischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam)
  3. Der Islam negiert die Existenz anderer „abrahamitischer Religionen“

Der Koran sagt, Abraham habe an einen Gott geglaubt, der nicht dem Gott der Alten Bundes (JHVH) entspricht. Dies wird an verschiedenen Stellen deutlich gemacht (Koran 3.67, 12.40). Dies geschieht um Abraham als Prototyp eines Muslims darzustellen. Damit werden die Offenbarungen Gottes im Alten und Neuen Testament entwertet und das Erbe der Verheissung Abrahams für die Juden und Christen ungültig erklärt.

Im Koran steht: „Wer eine andere Religion als den Islam wählt, dessen Gottesdienst ist nichtig.“

Mit allem was wir bis jetzt gelesen haben, sehen wir, der Islam ist, wie der Koran selbst sagt, eine Religion, die sich vom Judentum und vom Christentum deutlich unterscheidet. Der Islam reiht sich nicht unter die drei monotheistischen Religionen ein; sondern der Koran unterstreicht die Distanz zur biblischen Offenbarung. Der Kult um Allah hat nichts mit dem Gott der Bibel (mit JHVH) zu tun.

Und darin muss man ihnen recht geben: Jahwe ist nicht vergleichbar und nicht zu ersetzen mit dem Allah des Korans. Es gibt keine Berührungspunkte.

Der Monotheismus, wie ihn der Koran lehrt und Abraham zuschreibt, die Christen hätten den Glauben zerstört, indem sie „Jesus als Sohn der Maria“ vergöttlicht und gesagt haben, er sei Gott.

Jesus / Jeschua oder Isa des Korans?

Es wird behauptet, der Koran ehre Isa und die Jungfrau Maria. Es stimmt, dass Jesus als Prophet angesehen, seine Gottheit aber geleugnet wird. Die Jungfrau Maria wird anerkannt und für derart reingehalten, dass Muslime sie mit Hochachtung anrufen.

Isa ibn Mariam, Jesus der Sohn Marias, wie er im Koran beschrieben wird, ist aber nicht gekreuzigt worden, sondern Allah habe ihn lebend in den Himmel auffahren lassen, während die Menschen einen anderen gekreuzigt haben.

Muslime glauben an den Tag des Gerichts und die Wiederkunft Christi, aber sie denken, Isa komme auf Erden, um die Christen zu verurteilen, den Antichristen zu bekämpfen und den Triumpf des Islam, einzige wahre Religion, zu besiegeln. Darin sehen sie keine Widersprüche.

Im Übrigen sehen Muslime die Christen als Politheisten an, weil sie angeblich mehrere Götter verehren. Mohammed verurteilt den Glauben an einen dreifaltigen Gott. Einige widersprüchliche Aussagen über die Christen sind darauf zurückzuführen, dass Mohammed die Christen mit einer gnostischen Sekte rund um Basilides verwechselt hatte. So geschah es, dass Mohammed die Christen auf die gleiche Stufe von politheistischen Heiden stellte.

Die Quellen, aus denen Mohammed ungenaue Informationen über Jesus und Maria hören konnte waren: Erzählungen und Sagen seiner Zeit, die z. T. auch in apokryphischen Schriften festgehalten wurden wie z.Bp. das Proto-Evangelium des Jakob, und vor allem das Thomas Evangelium.

Der Koran anerkennt Isa, Sohn der Maria, als einen Propheten, aber nur als einen einfachen Menschen (als eine Schöpfung Allahs). Jesus ist somit nicht der Mensch gewordene Gott und auch nicht Sohn Gottes. Einer der Wunder tat, aber nicht gekreuzigt wurde, sondern in letzter Minute einen Doppelgänger fand.

Dieser andere Jesus, der Isa des Korans, gilt als Vorläufer Mohammeds, wie er angeblich im Voraus angekündigt wurde im Johannes Evangelium (Kapitel 14 und 16, Stellen, die von parakletos, dem Heiligen Geist sprechen)

Wir sehen der Isa des Korans hat wirklich nichts zu tun mit dem wahren Jesus / Jeschua, wie er uns in den Evangelien vorgestellt wird. In Wahrheit handelt es sich um einen apokryphischen Jesus, einen Schwindler! Wenn wir die Christologie des Korans (die Lehre über Christus) studieren, erhalten wir folgende Resultate:

  1. Muslime glauben nicht an die Gottheit Christi, sondern halten dies für Gotteslästerung
  2. Isa befindet sich bei Allah und am Tag des Gerichts kommt er auf die Erde zurück, um Zeugnis für Mohammed abzulegen und um die ganze Welt zu Allah zu bekehren und um die Christen ewig zu verdammen, weil sie ihn als Sohn Gottes angebetet haben!
  3. Der Koran liefert keine Erklärung dafür, was es mit der jungfräulichen Geburt Christi auf sich hat.

Der Koran spricht nicht darüber, dass die Sünde in die Welt gekommen ist, ausgehend von Adam und Eva.  Jesus ist auf einzigartige Weise geboren. Seine jungfräuliche Geburt befreite ihn von der Erbsünde. Wie ist dies möglich? Adam hat gesündigt, sobald er versucht wurde. Christus hingegen hat nie auch nur eine einzige Sünde begangen. Einzigartig ist seine Geburt, wie auch die Tatsache einzigartig ist, dass er völlig frei von Sünde war. Adam wurde von Gott geschaffen, indem Gott Staub genommen und lebenden Atem eingehaucht hatte. Christus ist geboren von einer Jungfrau mittel Zeugung durch den Heiligen Geist. Die Macht des Heiligen Geistes war es, die dafür sorgte, dass das Kindlein sich im Bauch der Jungfrau Maria bilden würde. Dank seiner jungfräulichen Geburt war es möglich, dass Jesus Christus von der Erbsünde, von der wir alle betroffen sind, befreit war. Das Wort Gottes wurde Fleisch!

Gemeinsames Gebet mit Muslimen?

Oft werden gemeinsame Gebete mit Muslimen zur Erwägung vorgebracht. Andere wiederum schlagen vor, Muslime einzuladen, um zu predigen oder die Lokale zur Verfügung zu stellen, etwa aus Gründen der Platznot während dem Fastenmonat Ramadan.

Es gibt jedoch ein kleines Problem. Wie bekannt beten Muslime fünf Mal täglich zu Allah. Als Eingangsgebet wird die erste Sure des Korans („die Eröffnende“) rezitiert. Dies ist fester Bestandteil des rituellen Gebets („Salat“).

Im Namen Gottes, des Gnädigen und Barmherzigen Lob sei Gott, dem Herrn der Welten, dem Gnädigen und Barmherzigen, Herrscher am Tag des Gerichts,

Dich beten wir an, Dich bitten wir um Hilfe Führe uns auf geradem Weg Auf dem Weg derer, denen du gnädig bist; und nicht [auf dem Weg] derer, die dich zum Zorn reizen; und nicht [auf dem Weg] derer, die abgeirrt sind.

Wer sind jene, die Allah zum Zorn reizen (im letzten Vers)? Damit sind die Juden gemeint, wie aus der islamischen Auslegung hervorgeht. Die Juden gelten als „Verfluchte Allahs“.

Wer sind jene, die abgeirrt sind (ebenfalls im letzten Vers)? Damit sind die Christen gemeint. Das sind heftige Unterstellungen an die Adresse der Juden und der Christen! Muslime richten gewohnheitsmässig fünfmal täglich diese Vorwürfe an uns. Ein gemeinsames Gebet ist von beiden seiten her nicht angesagt: Aus islamischer Sicht, wieso sollten sie mit Abgeirrten zusammen beten? Und natürlich auch aus christlicher Sicht nicht vorstellbar.

Wie steht es denn mit dem freundlichen Angebot, die eigenen Lokale Muslimen für ihre Kultus zu überlassen? Kommt das nicht einer Entweihung der eigenen Gotteshäuser gleich? Gut gemeinte, freundliche Absichten mögen dahinterstehen. Den evangelischen Verantwortlichen mögen die nötigen Informationen vielleicht fehlen; so werden sie sich der geistlichen Dimensionen kaum bewusst.

Schlussbemerkungen

Da der Sohn Gottes bereits zu uns herabgekommen ist und uns das ewige Heil gebracht hat, besteht kein Bedarf an weiteren Offenbarungen, in Form einer anderen Religion oder eines angeblich „heiligen Buches“.

Auch die christliche Vorstellung einer väterlichen Seite Gottes, wie sie teilweise auch der moderne Judaismus kennt, wird von Muslime als gotteslästerlich empfunden, da Allah ein Gott im strikten Sinne ist und keine zusammengesetzte Einheit (oder mehrere Personen im Sinne der Dreifaltigkeit) zulässt.

In Jesaja 63.16 dagegen lesen wir:  Denn du bist unser Vater, du JHVH bist unser Vater, unser Erlöser von alters her!

Apostel Paulus warnt im Brief an die Galater: Wenn jemand euch etwas als Evangelium verkündigt ausser dem, was ihr empfangen habt: er sei verflucht! (Galater 1.9)

Die Christologie des Islam (das heisst die islamische Lehre über die Person Christi) ist falsch und zerstört den Heilsplan unseres Erlösers, Jeschua!

Mohammed streitet wichtige Punkte im Leben Christi ab. Der Koran kennt die Jungfrauengeburt, aber leugnet die Zeugung durch den Heiligen Geist; und nennt auch keine Gründe für die Jungfrauengeburt.

Aus Sicht des Korans macht es überhaupt keinen Sinn, den Dialog und die Zusammenarbeit mit Christen zu suchen und eine Art „Ökumene“ zu betreiben, wie es zwischen unterschiedlichen christlichen Bekenntnissen gemacht wird. Das nächste Mal, wenn solche Schritte befürwortet und Behauptungen aufgestellt werden, sollten wir konkrete Beweise verlangen.

2 Petrus 1.19

Und so besitzen wir das prophetische Wort umso fester, und ihr tut gut, darauf zu achten als auf eine Lampe, die an einem dunklen Ort leuchtet, bis der Tag anbricht und der Morgenstern in euren Herzen aufgeht.

1 Johannes 2.24

Was ihr von Anfang an gehört habt, bleibe in euch! Wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang an gehört habt, werdet auch ihr in dem Sohn und in dem Vater bleiben. 

 

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